Dr. Rebecca Riedl

Willkommen,
ich bin Rebecca ...
Mensch
Mutter
Frau
Freundin
Friedensstifterin
Mutmacherin
Naturliebhaberin
Lebensforscherin
Promovierte Naturwissenschaftlerin
Traumasensibler Coach
... und noch so Vieles mehr.
Meine Arbeit ist geprägt von Tiefe, Fachlichkeit und Herz
Ein umfassendes Coaching für Nervensystemregulation braucht fundiertes Wissen über Nervensystem, Bindung und Traumafolgen und die Fähigkeit, einen Raum zu halten, in dem du dich wirklich sicher fühlst. Genau dafür habe ich mich über viele Jahre intensiv ausgebildet und tue es bis heute.
Wissenschaftlich fundiert.
Als promovierte Naturwissenschaftlerin (Dr. rer. nat.) – ich habe an der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Jena promoviert und in der Arbeitsgruppe für Biochemie und Physiologie der Ernährung der Friedrich-Schiller-Universität in Jena gearbeitet und geforscht – ist es mir wichtig, dass meine Arbeit auf gesicherten Erkenntnissen beruht: dass du verstehst, was in deinem Körper und Nervensystem geschieht und was dich wirklich reguliert.
Traumasensibel ausgebildet.
Mein methodisches Fundament ist die Ausbildung zum Coach für NI Neurosystemische Integration®, ganzheitlich-integrative Traumaarbeit nach Verena König, die Essenzen aus der Neurobiologie, der Psychotraumatologie, Ego-State-Therapie, systemischen Therapie und der Polyvagaltheorie beinhaltet. Ergänzt durch eine laufende Weiterbildung in Funktioneller Neurologie, mit der ich noch genauer verstehe, wie Gehirn und Nervensystem auf Stress und Überforderung reagieren und wie sie zurück in Regulation und Sicherheit finden.
Körper- und erfahrungsorientiert.
In einer 3,5-jährigen Weiterbildung in Musik-, Körper- und Trancetherapie (endet 2027; unter fachärztlicher Leitung von Dr. med. Wolfgang Strobel und seinem Team) habe ich gelernt, Menschen mit therapeutisch fundierten Gesprächen, aber auch jenseits von Worten zu begleiten, über den Körper, den Atem, den Klang. Denn manches, was uns geprägt hat, ist über den Verstand allein nicht erreichbar.
Ganzheitlich und bewusstseinsorientiert.
In einem einjährigen Training am Institut für integrale Lebenskultur habe ich mich intensiv mit integralem Tantra beschäftigt – kein Sexualitätskonzept, sondern ein Übungsweg, der Körper, Atem und Bewusstsein verbindet. Inspiriert von der integralen Psychologie nach Ken Wilber schaue ich dabei immer auf dich als ganzen Menschen. So begleite ich dich darin, deinen Körper wieder als sicheren, lebendigen Ort zu erfahren.
In stetiger Weiterentwicklung.
Aktuell absolviere ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, um meine Arbeit auf ein noch breiteres fachliches Fundament zu stellen. Auch meine Ausbildung in der Sterbebegleitung hat mich tief geprägt: Sie hat mich gelehrt, auch in den schwersten Momenten präsent und in Verbindung zu bleiben.
Und bei allem Wissen gilt für mich: Die wichtigste Grundlage meiner Arbeit bist du, dein Tempo, deine Ressourcen und Grenzen sowie deine innere Stimmigkeit.
Was ich gerne noch teilen möchte
Mein beruflicher und privater Weg war nie geradlinig und stets von Vielfalt geprägt, mit vielen Höhen und Tiefen und von Jahren, in denen ich leistungsorientiert und hochfunktional lebte, während mein Nervensystem ständig unter Spannung stand.
Nach außen wirkte ich erfolgreich, innerlich war ich jedoch oft angespannt und wenig verbunden mit mir selbst. Mein Körper wurde zu etwas, das „mithalten und durchhalten“ sollte, seine Signale konnte ich kaum noch wahrnehmen.
Irgendwann spürte ich, dass ich allem gerecht wurde und funktionierte, mich selbst darin aber kaum noch spürte.
Mein beruflicher Weg hat mir gezeigt, wie viel Wissen wir über Methoden, Prozesse und Kompetenzen sammeln können. Mein persönlicher Weg hat mich gelehrt, dass Wissen allein oft nicht genügt.
Nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo wir unser Nervensystem verstehen, seine Signale ernst nehmen und lernen, mit ihm statt gegen es zu arbeiten. Gerade in einer Zeit, in der die Anforderungen immer weiter steigen, wird diese Form der Selbstfürsorge zu einer wichtigen Ressource.

Unser Nervensystem ist nicht starr, sondern zeitlebens lernfähig. Veränderung findet statt, wenn wir uns ihm bewusst zuwenden.